Schnappschüsse

Es gibt Bilder, da ist man verdammt froh, dass jemand mit einem Fotoapparat dabei ist – sonst würde es einem niemand glauben. Das hier sind solche Bilder. Zum allseitigen Vergnügen: Alle Bilder auf dieser Seite sind klickbar. Sie öffnen in Originalgröße in einem Popup-Fenster.

Bill Clinton

Nein, er war es wirklich. Ingolf kam nach einer Preisverleihung von der Bühne und da saß Clinton im Publikum. Und dann nahmen die beiden zum gemeinsamen Foto Platz. An Mandelas Tisch. Man gönnt sich ja sonst nichts. Ob Clinton wusste, dass er mit dem Mann an einem Tisch saß, der in der “Wochenshow” Woche für Woche aus der Lewinsky-Affäre komödiantisches Kapital schlug?

 

Dennis Hopper

Dennis HopperPlaudernd steht Dennis Hopper neben Ingolf. Hopper drehte mal in Köln. Ingolf kriegte mit, wie er der Sekretärin einen Golfschläger auf den Tisch legte: “Den wollte er einem Kumpel schicken”, erzählt Ingolf der BRIGITTE, “und die Sekretärin musste draufschreiben: ’Mr. Jack Nicholson, Los Angeles’. Und dazu noch ein Brief ’Hallo Jack, ich habe hier einen Golfschläger für dich’. So was mitzukriegen, das ist für mich natürlich klasse! Das Tollste aber an dem Foto: Hoppers Bodyguards stehen da, als wären es meine!”

Dirk Bach

Dirk BachDirk “heiratete” Ingolf 1986, als er in seiner TV-Show “Lücks Zeitlupe” mit von der Partie war. Das dynamische Duo muss wirklich gut gewesen sein, denn nach nur sechs Folgen stellte der WDR die Sendereihe ein. Bei nur drei Fernsehprogrammen, die es damals gab, war im Fernsehen noch nicht so viel möglich wie heute. Heute sieht für Ingolf und Dirk Bach bekanntlich alles ganz anders aus.

Helge Schneider

Helge SchneiderHelge Schneider ist ein Mann, der Gelassenheit ausstrahlt. Hoffnungsvollen Talenten gibt der seit zwei Jahrzehnten erfolgreiche Entertainer Losungen auf den Weg wie: “Du willst zur Bühne? Ja, mach doch.” Weil Helge so gelassen ist, drückt ihm Deutschland fast so viele Trophäen in die Hand wie Harald Schmidt. Und weil man auch Ingolf in den letzten Jahren immer öfter auf Preisverleihungen sieht, gibt es natürlich auch ein Foto mit Helge Schneider, der sich in seiner gewohnt überschwänglichen Art über eine erhaltene Auszeichnung freut.

Ralf Günther

Ralf GüntherWeggefährten der ersten Stunde: Brainpool-Mitgründer und “Wochenshow”-Produzent Ralf Günther kennen sich noch aus Theaterzeiten in den Achtzigern. Wie Ingolf kam Ralf über die WDR-Sendung “Sprungbrett” zum Fernsehen. Ingolf und Ralf teilen eine innige Liebe zum Fußball. Beide waren aktive Spieler beim “Kölner Mediencup”, einem Turnier von Medienschaffenden, das sie mit dem fußballfanatischen Produktionsleiter Stephan Holtschke während der Wochenshow-Jahre auf die Beine stellten. Alljährlich kickten dort aus Redaktionen und Promis gemischte Mannschaften gegeneinander – dabei waren unter anderem Teams von “TATORT”, “SAT.1 ran”, “Verbotene Liebe”, VIVA und natürlich der “Wochenshow”. Als balltretende Promis wurden unter anderem augenfällig: Stefan Raab, Atze Schröder, Sönke Wortmann, Joey Kelly und Prinz Frédéric von Anhalt.

Robert Lembke

Robert LembkeWachablösung in der deutschen Fernsehunterhaltung. Mitte der Achtziger dachte Robert Lembke noch lange nicht ans Aufhören. Der rüstige TV-Pionier stellte weiter Sendung für Sendung in “Was bin ich?”(1955-1989) die Kultfrage: “Welches Schweinderl hätten’s denn gern?” Lembkes Jungbrunnen: er interessierte sich für alles, was sich im Fernsehen an Neuem tat; so traf er auch diesen quirligen Bielefelder – den damaligen “Formel Eins”-Moderator Ingolf Lück.

Rowan Atkinson

Rowan AtkinsonWenn man als Prominenter mal wieder überhaupt nicht weiß, wo man gerade ist und wer zum Geier einen da schon wieder fotografiert, dann macht man zumindest ein Gesicht mit dem man Souveränität und Gelassenheit ausstrahlt. Dieser Schnappschuss beweist, dass wir es in dieser Hinsicht hier mit zwei echten Profis zu tun haben.