Presse zu „Lück im Glück“

Wolfsburger Allgemeine vom 31.01.2013

Ingolf Lück sorgt mit Humor für viel Begeisterung
Wolfsburg
Lück war richtig in Fahrt – das merkte man gleich zu Beginn seines Programms „Lück im Glück“. Mal leise, mal laut tobte er über die Bühne. Der Comedian nahm dabei auch Wolfsburg aufs Korn – da durften weder die VW-Currywurst noch die Fuzo fehlen: „Diese Fußgängerzone hätte man auf dem Reißbrett nicht besser entwerfen können. Und dann ist auch noch alles überdacht. Toll!“
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Frankfurter Neue Presse vom 24.10.2012

Da kann man doch niemanden für voll nehmen
Montabaur
Auch Ingolf Lück ist in die Jahre gekommen – in die des Familienvaters nämlich, der hin und her stolpert zwischen völliger Überforderung und glühender Begeisterung für das Wunderwerk „Familie“. Das von ihm einst geistreich und spritzig vorangetriebene Politkabarett hat in dieser Lebenslage leider nur noch wenig Raum. Somit gab es „heute keine billigen Witze, nicht mal über die FDP“, sondern die Erkenntnis, dass auch der alle Grenzen durchbrechende Rock ’n’ Roll der Jugend verschwunden ist „an einem Samstagabend in einer Stadt namens Montabaur – schöner kann’s nicht kommen!“
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Der Westen vom 23.09.2012

Der Mittfünfziger als knackiger gestresster Papi
Iserlohn
Wenn Ingolf Lück auf der Bühne davon erzählt, wie er seinen lieben Kleinen Gute-Nacht-Geschichten vorliest, dann kann man sich fast schon fragen: Spricht er von seinen Kindern oder von seinen Enkeln? Wer hat als Mittfünfziger noch Kinder im Kindergartenalter? „Mit 50 hast du heute dein erstes Studium beendet und fängst dein zweites an“, lautete die Erklärung von Ingolf Lück am Freitag bei seinem Programm „Lück im Glück“
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Badische Zeitung vom 13.12.2011

Lücks Glück macht Zuhörer glücklich
Bad Säckingen
Eigentlich hätte er an diesem Abend ja „Kinderdienst“. Aber wie das Leben so spielt, steht er stattdessen auf der Bühne im voll besetzten Bad Säckinger Gloria-Theater und erzählt dem Publikum von den Freuden und Leiden der neuen Väter: Fernseh- und Comedystar Ingolf Lück gibt in seinem Programm „Lück im Glück“ Einblicke in das alltägliche Familienleben der Lücks.
Lück redet satirisch Klartext über Supermamas, chronisch übermüdete Väter, Babysitter, Waldorfkindergärten und Wunderkinder, die mit zwei Jahren Geige spielen.
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Badische Zeitung vom 04.10.2011

Der beste Lück aller Zeiten
Wutach-Erwattingen
Ingolf Lück begeistert mit einem hyperaktiven Auftritt. Mehr als 600 Kilometer trennen Ingolf Lücks Heimat Bielefeld von Ewattingen, und dennoch hatte der Comedystar am Samstagabend in der 800-Seelengemeinde ein Heimspiel. Sein bloßes Erscheinen auf der Bühne riss das Publikum zu Jubelstürmen hin. Der Funke war übergesprungen, noch ehe der Akteur überhaupt etwas sagen konnte. Zuweilen herrschte schier Stadionatmosphäre in der gefüllten Wutachhalle, von der sich Lück ganz offenkundig mit Vergnügen anstecken ließ. Mit ein wenig Glück konnte man dem Kultstar schon am Nachmittag beim Spaziergang durch Ewattingen begegnen.
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Zeitung Westfalen-Blatt vom 23.09.2011

Ich leide auf der Bühne
Spenge
Ein Comedian darf alles, nur nicht über seine eigenen Gags lachen. Das hat Ingolf Lück , Moderator der SAT1-TV-»Wochenshow«, im Interview mit den SPENGER NACHRICHTEN erklärt. SN-Redakteur Gerhard Hülsegge sprach mit dem 53-Jährigen vor seinem Auftritt bei der 1. Comedy Art am Freitag, 14. Oktober, im Oktoberfestzelt in Spenges Industriezentrum, wo der gebürtige Bielefelder Ausschnitte aus seinem Solo-Programm »Lück im Glück« präsentieren wird. Lück ist zurück. Was für ein Glück.
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Schwäbische Zeitung vom 01.08.2011

Der Kölner Kabarettist begeisterte 800 Besucher mit Verbalgewittern.
Horgenzell-Einhalden (cas)
Braucht Ingolf Lück auf der Bühne wirklich einen Stuhl? Ja! Das zumindest hat Bauer Bernhard Rauch sich im Vorfeld beim Blick auf Lücks Website gedacht und sicherheitshalber am Freitagabend einen auf die Einhaldener Festival-Bühne gestellt. Erst hat sich der aus Köln angereiste Kabarettist noch geziert. Aber dann, nach seinem atemberaubenden Rap – Lück ist 52 Jahre jung – war es soweit…
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Südwest Presse vom 28.07.2011

Die Leiden des Familienvaters Ingolf Lück
Von Jochen Höness
Der Mensch braucht Sauerstoff zum Leben. Ingolf Lück kommt fast ohne aus. In atemberaubendem Tempo knallt er seinem Publikum Wörter, Sätze, Schreie um die Ohren, verhaspelt sich, fängt sich wieder – und dann atmet er auch mal. Aber nur ganz kurz und oberflächlich. Denn Ingolf Lück…
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Stuttgarter Nachrichten | Kornwestheim und Kreis Ludwigsburg vom 19.07.2011

Bei Familie Lück ist alles in Ordnung – trotzdem

Von Gaby Mayer-Grum

Kornwestheim – Ingolf Lück spielt das Publikum im Rathaus und nicht auf dem Salamander-Areal schwindelig. Manne, Bene und Alfi haben die Programmänderung verpasst. Ingolf Lücks beste Kumpels stehen auf dem Salamander-Areal. Ganz alleine. Dabei würden sie jetzt so gerne ein, zwei oder auch fünf Bierchen mit Ingolf zischen – oder noch besser aus dem Bauchnabel einer süßen Kellnerin schlürfen. Doch daraus wird nichts. Weil die Stadt wegen des anhaltenden Regens den Auftritt des Kabarettisten im Rahmen des Kulturwerks kurzfristig ins Rathausfoyer verlegt hat. Und weil – und darum geht“s in Lücks rund zweistündigem Soloprogramm – für den über 50-jährigen zweifachen Vater inzwischen Kinderdienst statt Kneipentour angesagt ist. „Heute, an einem Sonntagabend“, sagt Lück, „sind meine Rock“n“Roll-Zeiten vorbei. Im Rathaus von Kornwestheim. Schöner kann’s nicht kommen.“ Ganzen Artikel lesen (extern)…

Saarbrücker Zeitung | 18.07.2011

Begnadete Komödianten begeisterten bei den Neunkircher Nächten

Von SZ-Mitarbeiter Michael Mirwald

Neunkirchen – Drei Komiker, eine Bühne: Am Samstag traten Ingolf Lück, Marius Jung und Abdelkarim bei den Neunkircher Nächten in der Stummschen Reithalle auf. Ingolf Lück hat mit seinem Comedyprogramm im Rahmen der Neunkircher Nächte schon angefangen, als sich ein Zuschauer verspätet durch die Stuhlreihen der Stummschen Reithalle schleicht. Der Komiker auf der Bühne hat ihn aber längst entdeckt: „Wo kommen Sie denn jetzt her?“, fragt er pikiert, worauf der Zuspätkommer antwortet: „Ich hab’ nach dem Wetter geguckt.“ Lück trocken: „Und? Ist noch Wetter da?“

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Rheinische Post, 16.05.2011

Am Ende ist Lück doch im Glück

Von Rita Hansen

(…) Mimikreich und gestenstark fetzte Lück mit beeindruckender Bühnenpräsens durch den Abend. (…) Die Probleme zwischen Kindern, Kumpels und Karriere trafen den Nerv, das Publikum schmunzelte, lachte oder prustete vor Vergnügen zwischen Papa-Taxi, dem Verlust der Skatrunde und des kühlen Bierchens (jedenfalls vor Kinderaugen) oder „der Liste“, die aufzählt, was man bei fremden Kindern alles beachten soll. (…) Doch auch Lücks Rock´n Roll-Zeit ist noch nicht vorbei, denn: „Der Familien-Rock’n’Roll ist der geilere – wegen des Zusammenhalts“. Und so war der Comedian schlussendlich doch im Glück.

Main Spitze, 11.04.2011

Kinder sind Rock’n’Roll

Von Cornelius Persdorf

(…) Lück strafte den chronischen Kabarettskeptiker, der Comedy pauschal für halbgares Zeug auf niedrigem geistigen und hohem preislichen Niveau hält, ebenso Lügen wie alldiejenigen, die Lück ohne seine Wochenshow-Rollen (…) zum Verblassen verdammt sehen.

Heilbronner Stimme, 08.04.2011

Das ach so schöne Dasein mit eigenen Kindern

Von Monika Köhler

(…) Der Profi in Sachen Entertainment beschert dem Publikum im Alten Theater Sontheim mit seinem Programm Lück im Glückironische, sarkastische und dabei sehr charmante zwei Stunden mit den zweifelhaften Freuden des Elterndaseins. (…) Ein Meister des geschliffenen Wortes, der mit treffsicher eingesetztem Zynismus feststellt: „Kinder sind ein Zustand“. Und was für einer!

Galerie Ortenau, 07.04.2011

„Lück im Glück“ ist Glück für alle.

Von Michael Barbian

Das bewies Ingolf Lück mit seinem Programm am 7. April in der Rantastic-Kleinkunstbühne in Baden-Baden. Es war nicht einer der schenkelklopfenden Comedyabende. Aber es war ein vollkommen ge“glück“ter Abend in Sachen Unterhaltung und intelligentem Witz.

(…) Aber gerade diese gemütliche Atmosphäre, in der Ingolf Lück gleich zu Beginn einige Gäste mit Handschlag begrüßte, war der passende Rahmen für eine perfekte Demonstration schauspielerischer und komödiantischer Höchstleistung.

(…)Seine Spontanität, seine Improvisationsfähigkeit und seine Art, mit den Zuschauern ins Gespräch zu kommen, (…) zeigen, dass er live viel besser ist als man ihn aus dem Fernsehen kennt.

Lang anhaltender Applaus von einem restlos begeistertem Publikum, was auch nach der Show noch über die eine oder andere Anekdote – wohl auch aus dem eigenen Leben – plauderte, waren der verdiente Lohn für diesen Abend. (…) „Lück im Glück“ ist Glück für alle. Jederzeit und immer wieder.

Neue Osnabrücker Zeitung, 08.03.2011

Der Spieltrieb im Vater

Von Anne Reinert

(…) Bei all dem kommt Ingolf Lück so sympathisch und lustig rüber, wechselt so gut dosiert Stimmungen und Tempo, dass es Spaß macht, diesem Spieltrieb im Vater zuzusehen und -hören.

Rhein-Sieg-Anzeiger, 30.01.11

Väter-Schicksale fern der Metropole

Von Ariane Fries

(…) Lück will wohl nicht Luft holen, so rasant ist die Show: Er fegt über die Bühne, mal schreiend, mal tanzend, und zeigt dabei einen perfekten Moonwalk. (…) Ein Feuerwerk aus Mimik, Gestik, Selbstironie und einer Prise Verzweiflung über den Wahnsinn des Familienlebens.

Bonner Rundschau, 15.12.2010

Humorvoller Blick auf die Familie. Energiegeladen und unglaublich bühnenpräsent: Ingolf Lück

Von Antje Stillger

(…)Nicht selten trifft er in’s Schwarze und hat die Lacher auf seiner Seite. Gut, dass hier einer den Mut zum Älterwerden hat, trotz jugendlichen Comedygeschäfts und der ständigen Suche nach dem nächsten Kick. Gewonnen hat er dadurch allemal: „Lück im Glück“ eben!“

Märkische Oderzeitung, 25.08.2010

Ingolf Lück ist „Lück im Glück“ in der Berliner „Bar jeder Vernunft“ und wird heftig und vergnügt gefeiert.

Von Lorenz Tomerius

(…) Der auch nachdenkliche, selbst nach innen vergnügt lachende und nach außen überaus mitteilsame, plastisch schildernde Menschenfreund plaudert jetzt aus dem eigenen Nähkästchen. „Lück im Glück“ sind seine oft hinreißend komischen, lustigen Memoiren. (…) Der Mann, der bis an den Rand der Nervensäge den Menschen neugierig auf den Fersen ist, ist so hemdsärmelig sympathisch, so fröhlich authentisch, so unwiderstehlich fröhlich. Riesenbeifall, großes Vergnügen!

Süddeutsche Zeitung, 29.05.2010

Hier spricht der Vater

Von Thomas Becker

Man hört zu – und lacht sich schlapp.Das liegt an Lück. 52 ist er mittlerweile, scheint aber vor dem Marsch ins Lustspielhaus mal wieder recht lange an der Steckdose genascht zu haben. (…) Eine Liebeserklärung an den schönsten Job der Welt: Vater sein.

Nordsee-Zeitung, 26.05.2010

Babysitter-Blues und pubertäre Singles. Ingolf Lück begeistert im TiF mit Lück im Glück

Von Ulrich Müller

Der Fernsehstar bewies eindrucksvoll, dass es jenseits von anspruchsschwerem Kabarett oder zotiger Comedy viel Raum für gute Unterhaltung gibt. (…) Zwei Stunden lang kam das Publikum nicht aus dem Schmunzeln und Lachen heraus.

Kölner EXPRESS, 27.04.2010

Ingolf-Lück-Schau vor der Ehefrau

Von Axel Hill

Ein Mann unter Strom: Mit vollem Körpereinsatz spielt Ingolf Lück (52) die Premiere seines neuen Programms „Lück im Glück“ – er zieht Grimassen, verrenkt sich, haut Gags mit dem Tempo eines Maschinengewehrs raus. Unter den Zuschauern im ausverkauften „Gloria“: Ehefrau Martina (…) ihr ging’s wie allen anderen: sie hat Tränen gelacht.

Kölnische Rundschau, 27.04.2010

Ingolf Lück mit neuem Soloprogramm „Lück im Glück“

Von Katharina Hamacher

Gute 90 Minuten lang keine Spur von Langeweile.

BILD-Zeitung, 27.04.2010

Das Kölner Publikum dankte ihrem Lück mit Standing-Ovations.

Neue Braunschweiger Zeitung, 14.04.2010

„An der Nase eines Mannes…“ Ingolf Lück begeistert in der Brunsviga mit „Lück im Glück“

Von André Pause

Ein Unterhalter in Top-Form!