• Die Premierengäste gingen begeistert mit.
    (DIE WELT, 6. Juni 2009)

  • Lück inszeniert mit leichter Hand, umwerfend komisch!
    (HAMBURGER MORGENPOST)

  • Diese Mütter machen Spaß!
    (HAMBURGER ABENDBLATT)

„Pickel, Pumps und Pubertät – Voll die Mutter – Traumfrau zwei“ im St. Pauli Theater – auch diesmal führte wieder Ingolf Lück Regie. Nun dreht sich alles um „Pickel, Pumps und Pubertät“ oder, wie es der Comedian zusammenfasst: „Wir befinden uns in der Phase, in der man sich nach den süßen Babys und den Brei-Gläschen zurücksehnt.“ Die Premierengäste, so DIE WELT, sahen das ähnlich und gingen bei den Pointen um den Alltagswahn mit der Pubertätsbrut und den eigenen Alterserscheinungen begeistert mit.

2003 inszenierte der Comedy-Star Ingolf Lück die kanadische Erfolgskomödie „Mom’s the Word“. Die nicht immer ganz jugendfreie Satire von Müttern für Mütter wurde unter dem deutschen Titel „Traumfrau Mutter“ in über 350 Vorstellungen von Hamburg bis Zürich gefeiert. Hamburg im Sommer 2009 – die Mütter kommen zurück. Älter, weiser und immer noch Heldinnen der Verzweiflungstat, mit Kindern, die keine mehr sein wollen: Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden.

Und wieder führt Ingolf Lück die Regie.

„Traumfrau Mutter“begeisterte allein im St. Pauli Theater über 35.000 (hauptsächlich weibliche) Zuschauer. Eines der Erfolgsgeheimnisse: Sowohl die Autorinnen als auch die Schauspielerinnen waren alle Mütter; sie wussten also genau, was sie da auf die Bühne brachten! 10 Jahre nach der ersten Show des Originals in Vancouver und dem anhaltenden weltweiten Erfolg von „Mom’s The Word“ fanden die Autorinnen wieder zusammen, denn es schien bei weitem noch nicht alles gesagt. Es heißt immer: „Ich bekomme ein Kind.“ Niemand sagt: „Ich bekomme einen Teenager! Die Probleme sind nicht weniger, aber es sind nicht mehr dieselben.“ Also erleichterten sich Jill, Alison, Robin, Barbara und Deborah noch einmal mit großer Lust, Ironie und Verzweiflung, viel Humor und Herz, mit einer immer noch naiven, idealisierten Sicht auf die Mutterschaft und schrieben ihre persönliche Erlebnisse in unterhaltsame Anekdoten über die Verwirrung und Frustration im Umgang mit den heranwachsenden Kids, aber auch mit ihrem eigenen Alter.

Die Fortsetzung „Mom’s the Word 2: Teenagers“ feierte im Herbst 2005 – wiederum in Vancouver – Premiere. Der zweite Teil schließt nahtlos an die Erfolge des Ursprungsstücks an. Im ersten Jahr wurden nicht nur in 125 ausverkauften Vorstellungen 40.000 Besuchern in Vancouver gezählt. Es folgten ebenso erfolgreiche Serien von Produktionen in Australien, Neuseeland und Schottland. Mittlerweile haben über 250.000 Besucher auf drei Kontinenten die Fortsetzung von „Mom’s The Word“ gesehen. Und keine Angst: Wenn Sie den ersten Teil nicht gesehen haben oder sogar keine Mutter sind – Sie werden herausfinden, dass Sie bestens mitreden können!

Produktionsinfos

  • Voraufführungen: 2. und 3. Juni 2009, jeweils 20.00 Uhr
  • Premiere: 4. Juni 2009, 20.00 Uhr
  • Weitere Vorstellungen: Bis 5. Juli 2009, täglich außer montags, jeweils 20.00 Uhr

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