„Experiment Inkognito“ lief ab 27. August 2007 in vier Folgen, immer montags um 21.15 Uhr bei kabel eins Als Promi einen Tag lang von Fans und engsten Freunden nicht erkannt werden … Ingolf Lück und eine Special Effects-Maske machten es möglich!

Paris Hilton trägt eine schwarzhaarige Perücke, Boris Becker zieht sich sein Käppi tief ins Gesicht, Britney Spears setzt sich eine Riesensonnenbrille auf, Dustin Hoffman stülpt sich eine Papiertüte über den Kopf und Michael Jackson verschleiert sich in langen Gewändern komplett – und trotzdem kommen ihnen die Paparazzi auf die Spur … Viele Prominente werden überall erkannt – egal, ob sie einkaufen, einen Kaffee trinken oder einfach nur spazieren gehen. Wäre es nicht ein Traum, sich als Nobody inkognito frei bewegen zu können? In „Experiment Inkognito“ fand Ingolf Lück das heraus, indem er prominenten Menschen mit einer Special-Effects-Maske eine völlig neue Identität gab, die es ihnen erlaubte, beim Bad in der Menge oder im Kreise der Familie und engster Freunde unerkannt zu bleiben. So wurde z.B. aus Jeanette Biedermann ein indischer Filmproduzent oder aus Thomas Anders ein Rentner-Gigolo! Das „Experiment Inkognito“ zeigte, wie sie es schafften, ihre Umgebung zu täuschen und ihre wahre Identität zu verbergen…

Die Promis im Alltag Zu Beginn jeder Folge wurde der prominente Gast unmaskiert und ungetarnt von Ingolf Lück in seiner gewohnten Umgebung gezeigt – bei sich zuhause, in seinen Lieblingsgeschäften, im Café oder Restaurant. In alltäglichen Situationen traf der Promi die Menschen, die ihm am nächsten stehen: seine besten Freunde oder (Ehe-) Partner. Dann kam die Verwandlung des Promis in eine komplett andere Person – Make Up-Artist Robert Rebele machte es möglich: er fertigte in einer ca. vierstündigen Prozedur die Special-Effects-Maske an, die dem Prominenten eine völlig andere Identität gab. Dann kam der spannende Moment: der erste Blick in den Spiegel! Ob sich der Maskierte überhaupt selbst wiedererkennt? Bevor es mit dem neuen Aussehen unter Leute ging, coachte Ingolf Lück den Verwandelten in Sachen Stimme, Körperhaltung und Gang. Die Aufgaben Das „Experiment Inkognito“ konnte beginnen. Die erste Aufgabe: ein Bad in der Menge – zum ersten Mal inkognito. Für die Prominenten ein ungewohntes Gefühl: nicht erkannt, ja gar nicht richtig wahrgenommen zu werden!

Die nächste Herausforderung: Fremde nach sich selbst zu befragen bzw. entferntere Bekannte zu täuschen. Wie wird mit jemandem umgegangen, der sonst bevorzugt behandelt wird? Die Aufgaben wurden immer schwieriger, denn die Personen, mit denen der Prominente zusammentraf, kannten sein „wahres Ich“ immer besser. Die Frage war: wie viele Informationen werden wohl nahe Bekannte dem vermeintlich Fremden über den realen Promi ausplaudern? Und: würde er auch seine treuesten Fans oder seine engsten Freunde oder gar seine Familie mit der Special-Effects-Maske täuschen können? Die Auflösung: zwar konnte der Prominente seine Maske nicht einfach vom Kopf ziehen – dabei hätte er sämtliche Gesichtshaare mit abgerissen –, doch mit einem entsprechenden Hinweis gab er am Ende des „Experiments Inkognito“ seine wahre Identität preis – und die Getäuschten fielen aus allen Wolken …

Zum hintergrund: Was haben Drachen, Zwerge und indische Filmproduzenten gemeinsam? Sie alle kommen aus dem Atelier von Maskenbildner Robert Rebele. Ob Klappmaul-Puppen, Großfiguren, Special-Effects-Make-Up – er schafft gemeinsam mit seinem Team neue Lieblinge fürs Kinderfernsehen, zahlreiche Leichen für Krimiserien – und für das „Experiment Inkognito“ für jeden Prominenten einen neuen unverwechselbaren Charakter. Die Prominenten, die das „Experiment Inkognito“ wagten: Bollywood statt Biedermann: Jeanette Biedermann wurde zum indischen Filmproduzenten Rati Barbar. Mal ganz „anders“: Thomas Anders verwandelte sich in den stets flirtbereiten Rentner-Gigolo Werner Stockhahn. Und, und, und …

[Siehe auch: www.kabeleins.de]

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