DWDL.DE – 08.07.2011

„Es gibt keine Ensemble-Show weltweit, die innerhalb der ersten acht Folgen total oben war.“ Produzent Ralf Günther und Head-Autor Chris Geletneky ziehen im DWDL.de-Interview eine Bilanz der ersten Staffel der neuen „Wochenshow“, die am Freitagabend zu Ende geht.

DWDL: Herr Günther, Herr Geletneky, am Freitagabend läuft die achte und damit vorerst letzte Folge der neuen „Wochenshow“. Die Resonanz von Publikum und Presse fiel durchwachsen aus. Wie lautet das Fazit der Macher?

Ralf Günther: Wir haben eine schöne inhaltliche Entwicklung genommen innerhalb der Staffel. Wir gehen davon aus, dass wir die Stammzuschauer von jetzt etwa 800.000 in der Zielgruppe nicht nur halten, sondern auch recht schnell noch deutlich zulegen könnten. Es war allen klar, dass sich die Sendung entwickeln muss, denn es gibt keine Ensemble-Show weltweit, die innerhalb der ersten acht Folgen total oben war.

Chris Geletneky: Man muss mit so einem Format Klinken putzen gehen und die Leute nach und nach überzeugen. Der erste Erfolg ist für uns, dass es keine Totalabsage vom Publikum gab und wir über die Wochen nicht allzu viele Zuschauer verloren haben. Auch wenn man fünf Sachen scheiße findet, gibt es in jeder Sendung ein paar Gags, die einem gefallen. Mit der Zeit werden die Einschläge immer dichter.

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