Bonn | 13.12.2013 | Von Hagen Haas | General Anzeiger |
Die meisten Kabarettisten und Comedians wollen keine Presse in ihren Voraufführungen. Das ist die Phase vor der offiziellen Premiere, in der Themen und Pointen vor Live-Publikum getestet werden, es wird vieles ausprobiert und vieles wieder verworfen.
Ingolf Lück beweist also Courage, wenn er für den dritten Preview seines neuesten Bühnenprogramms „Ach Lück mich doch“ die Journalisten ins Pantheon einlässt. Wer wagt, gewinnt: Da kommt was ganz Großes. Eine hochinteressante, originelle und insbesondere sehr mutige Crossover-Performance eines 55-jährigen Veteranen von der deutschen Unterhaltungsfront. (…)
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