Von der Presse gefeiert startet Ingolf Lück im Frühjahr 2014 seine langerartete Tour „Ach Lück mich doch – Eine TV-Nase packt aus“.

Die Neue Westfälische vom 02.04.2014 titelt „Blick zurück im Spass“. Antje Dossmann schreibt: „Nach der Programmpause, die zugleich eine schöpferische Pause in seinem eigenen Dasein als Bühnenkünstler darstellen sollte, verlegte sich Ingolf Lück vom Zurück- aufs Nachvorneschauen. Was ihm Gelegenheit bot, sein ungebrochenes Talent unter Beweis zu stellen, Alltagssituationen mit viel Sprachwitz und einem guten Blick für die Komik des menschlichen Miteinanders zu kommentieren. (…) Dass man jedoch noch immer gut Lachen hat mit diesem in Humor gereiften Sohn der Stadt, stand am Ende außer Frage.“

„Ein zutiefst glücklicher Mensch“ ist die Überschrift, mit der die Kölnische Rundschau am 31.03.2014 aufmacht. Hier schreibt Stefan Lienert: „Heutzutage sitzt Lück beim Speed-Dating im Wirtshaus mit einer venezianischen Maske im Gesicht oder fährt mit Mountainbikes, so lange sie nicht geklaut werden, durchs Rheinland. Seine erfolgreiche Fernsehzeit scheint er nicht zu vermissen. „Ich bin ein zutiefst glücklicher Mensch und hoffe, dass jeder von Ihnen das auch sagen kann.“

Der General Anzeiger Bonn vom 13.12.2013 vermerkt: „Ingolf Lück zieht im Bilanz“. Hagen Haas resümiert: „Die meisten Kabarettisten und Comedians wollen keine Presse in ihren Voraufführungen. Das ist die Phase vor der offiziellen Premiere, in der Themen und Pointen vor Live-Publikum getestet werden, es wird vieles ausprobiert und vieles wieder verworfen. Ingolf Lück beweist also Courage, wenn er für den dritten Preview seines neuesten Bühnenprogramms „Ach Lück mich doch“ die Journalisten ins Pantheon einlässt. Wer wagt, gewinnt: Da kommt was ganz Großes. Eine hochinteressante, originelle und insbesondere sehr mutige Crossover-Performance eines 55-jährigen Veteranen von der deutschen Unterhaltungsfront. (…) Die gnadenlose, wuchtige Selbstironie (und Selbstkritik!), mit der Ingolf Lück seine eigene Karriere und die Entertainmentbranche spiegelt, ist nichts anderes als eine Sternstunde des Genres.“

„Ja, es gibt mich noch!“ zitiert das Westfalen-Blatt vom 01.04.2014 Ingolf Lück. Heinz Stelte konstatiert: „Er hat Mut. Das eigene (Promi-)Leben als Stoff für ein Comedy-Programm – ein – ein schmaler Grat zwischen Narzissmus und Selbstironie. Und dann auch noch in der Geburtsstadt, der er sich nach wie vor verbunden fühlt. Hohe Hürden, an denen man scheitern kann. Ingolf Lück ist es nicht.“

Die Offenbach-Post vom 01.03.2014 schließlich bestätigt Ingolf eine „Selbstironische Zeitreise“. Maren Cornils resümiert: „Zwischen selbstironisch und größenwahnsinnig – Lücks Zeitreise durch die letzten 30 Jahre kommt mal poppig, mal melancholisch und manchmal etwas arg überdreht daher, ist aber für alle, die mit ihm groß geworden sind, ein vergnüglicher Bummel durch drei Jahrzehnte Musik- und TV-Geschichte.“

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