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	<title>Ingolf Lück</title>
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		<title>Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 00:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Lück live on stage]]></category>

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Alte Kantine (Kulturbrauerei) &#124; Knaackstr. 97 &#124; 10435 Berlin &#124; Freitag 28.06.2013 &#124; 20:00 Uhr &#124; Tickets: Tickets.de &#124; Die Lauscherlounge präsentiert Ein göttliches Live-Hörspiel: planlos und durchgeknallt! Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs - Das Live-Hörspiel mit Ingolf Lück im Juni in der Alten Kantine. Wenn man Douglas Adams, Monty Python und John McClane aus &#8220;Stirb langsam&#8221; zusammen in eine Geschichte packt und kräftig schüttelt, kommt am Ende vielleicht so etwas heraus wie &#8220;Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs&#8221;. Eine Geschichte, die spannend ist, lustig, völlig absurd, anstaltsreif verrückt und absolut hörenswert- und sehenswert. Die Lauscherlounge bringt &#8220;Dierk Gewesen&#8221; [...]]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Kantine (Kulturbrauerei) | Knaackstr. 97 | 10435 Berlin | Freitag 28.06.2013 | 20:00 Uhr | Tickets: <a href="http://www.tickets.de/de/customer/home/search?utf8=%E2%9C%93&#038;q=dierk+gewesen">Tickets.de</a> | </p>
<h1>Die Lauscherlounge präsentiert</h1>
<p><strong>Ein göttliches Live-Hörspiel: planlos und durchgeknallt!</strong></p>
<h2>Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs -<br />
Das Live-Hörspiel mit Ingolf Lück im Juni<br />
in der Alten Kantine.</h2>
<p>Wenn man Douglas Adams, Monty Python und John McClane aus &#8220;Stirb langsam&#8221; zusammen in eine Geschichte packt und kräftig schüttelt, kommt am Ende vielleicht so etwas heraus wie &#8220;Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs&#8221;. Eine Geschichte, die spannend ist, lustig, völlig absurd, anstaltsreif verrückt und absolut hörenswert- und sehenswert.<br />
Die Lauscherlounge bringt &#8220;Dierk Gewesen&#8221; auf die Bühne &#8211; mit Ingolf Lück in der Hauptrolle! Das Highlight des Sommers. Wer nicht dabei war, war nicht &#8220;dabei&#8221;.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong> Leute! Wenn Ihr meint, Ihr wart schon überall, habt alles gesehen und nichts kann Euch mehr vom Hocker hauen – dann liegt das vielleicht daran, dass Ihr immer zur falschen Zeit am falschen Ort seid. Und daran, dass Ihr mich nicht kennt. Mein Name ist Gewesen, Dierk Gewesen. Ich bin Kommissar bei der Polizei Hamburg, Abteilung zur holistischen Durchleuchtung extrem seltsamer Delikte. Wir beschäftigen uns nicht mit Pillepalle wie Hehlerei, Raub und Mord. Wir kümmern uns um die echt kniffligen Sachen, zum Beispiel bei unserem neuesten Fall:<br />
Da versucht ein größenwahnsinniger Superverbrecher ein Loch durch die Erde zu buddeln! Mitten in Hamburg. Und warum? Weil er glaubt, dass die Erde in ihrem inneren hohl ist und wir Menschen auf der Innenseite leben. Total beknackt! Gemeinsam mit meinem Assi Nick mache ich Jagd<br />
auf den Unbekannten, lege dabei die Hafencity in Schutt und Asche und fahre mit meinem 70er Dodge Challenger auch in der Fußgängerzone 150. Bin ja von der Polizei. Die darf so was. Dierk Gewesen</p>
<p><strong>Mit:</strong></p>
<ul>
<li>Ingolf Lück</li>
<li>Oliver Rohrbeck</li>
<li>Rainer Fritzsche</li>
<li>u.v.m.</li>
<p><em>Christian Gailus</em><br />
Christian Gailus wurde 1967 in Hamburg geboren. Heute arbeitet er als Redakteur in einer Werbeagentur und schreibt nebenher Hörspiele, Kurzgeschichten und verfasst Drehbücher.<br />
<em>Die Lauscherlounge</em><br />
Seit 2003 entstehen unter den Labels Lauscherlounge Live und Lauscherlounge Records Hörspiele und Hörbücher auf der Bühne und auf CD. Vor allem im Bereich der Live-Hörveranstaltungen hat sich die Lauscherlounge als feste Größe etabliert. Bei bundesweiten Literaturlesungen und Live-Hörspielen bringt die Lauscherlounge bekannte Schauspieler und Sprecher gemeinsam mit Geräuschemachern und Musikern auf die Bühne. Dort bietet sie ein abwechslungsreiches Programm nach dem Motto: Alles ist Live!</p>
<p>Weitere Informationen über die Lauscherlounge und ihre Veranstaltungen unter:<a href="www.lauscherlounge.de">www.laucherslounge.de</a></p>
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		<title>30 Jahre Formel Eins</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 00:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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WDR Fernsehen &#124; 30.03.2013 &#124; 23:15 Uhr&#124; Fast genau 30 Jahre nach der Erstausstrahlung der Musik-Chart-Sendung &#8220;FORMEL EINS&#8221; am 5. April 1983, gratuliert der WDR mit einer ganzen Nacht rund um die musikalische &#8220;Formel Eins&#8221; der 80er Jahre. Los geht es mit einer 90 Minuten langen Dokumentation der &#8220;Formel Eins&#8221;-Sendung. In diesem Film gibt es natürlich auch ein Wiedersehen mit den Musikstars der 80er: mit den deutschsprachigen wie Nena, Falco oder &#8220;EAV&#8221;. Und natürlich die internationalen Stars wie Madonna und Michael Jackson, die mit ihren Videoclips einer neu entstehenden Musik-Industrie völlig neue Massstäbe gesetzt hatten. Stars waren auch die vier [...]]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>WDR Fernsehen | 30.03.2013 | 23:15 Uhr| <strong>Fast genau 30 Jahre nach der Erstausstrahlung der Musik-Chart-Sendung &#8220;FORMEL EINS&#8221; am 5. April 1983</strong>, gratuliert der WDR mit einer ganzen Nacht rund um die musikalische &#8220;Formel Eins&#8221; der 80er Jahre. Los geht es mit einer 90 Minuten langen Dokumentation der &#8220;Formel Eins&#8221;-Sendung. In diesem Film gibt es natürlich auch ein Wiedersehen mit den Musikstars der 80er: mit den deutschsprachigen wie Nena, Falco oder &#8220;EAV&#8221;. Und natürlich die internationalen Stars wie Madonna und Michael Jackson, die mit ihren Videoclips einer neu entstehenden Musik-Industrie völlig neue Massstäbe gesetzt hatten.</p>
<p>Stars waren auch die vier Moderatoren, mit denen es nun ein Wiedersehen gibt:</p>
<ul>
<li>Peter Illmann (1983 &#8211; 1985)</li>
<li>Ingolf Lück (1985 &#8211; 1986)</li>
<li>Stefanie Tücking (1986 &#8211; 1987)</li>
<li>Kai Böcking (1988 &#8211; 1990)</li>
</ul>
<p>Den Autoren, Winni Gahlen aus Köln und Oliver Bertram aus München, ist es gelungen, nicht nur die vier Moderatoren vor die Kamera zu bekommen, sondern dazu Vertreter aus fast allen Bereichen dieser grossartigen TV-Produktion. So kommt die Maskenbildnerin genau so zu Wort, wie der verantwortliche Produzent und der Licht setzende Kameramann, genauso wie die Jung-Redakteure.</p>
<p>Um 00:45 Uhr startet &#8220;Formel Eins , der Film&#8221; aus dem Jahre 1985. Die Story ist eine banale Liebesgeschichte, bei der der Traum von einer Karriere als Pop-Sängerin für die Automechanikerin Tina wahr wird. Die eigentlichen Stars des Films sind jedoch die &#8220;Die Toten Hosen&#8221;. Die damaligen &#8220;Jung-Punker&#8221; aus Düsseldorf ziehen sich als &#8220;Running Gag&#8221; durch die ganze Story: Sie wollen unbedingt ihren ersten Fernseh-Auftritt und schaffen es am Ende auch!</p>
<p>Im Anschluss an &#8220;Formel Eins, der Film&#8221; zeigt das WDR-Fernsehen gegen 03:15 Uhr vier ausgesuchte Folgen aus insgesamt 307 Ausgaben der &#8220;Formel Eins&#8221;, nämlich die jeweils erste Sendung der jeweiligen Moderatoren:</p>
<ul>
<li>Peter Illmann (Sendung 001 vom 05.04.1983)</li>
<li>Ingolf Lück (Sendung 068 vom 08.01.1985)</li>
<li>Stefanie Tücking (Sendung 108 vom 14.01.1986)</li>
<li>Kai Böcking (Sendung 188 vom 09.01.1988)</li>
</ul>
<p>Der WDR wünscht allen Nachtschwärmern und besonders den &#8220;Formel Eins&#8221;- Fans eine wunderschöne &#8220;Lange Nacht&#8221;! </p>
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		<title>Ingolf Lück sorgt mit Humor für viel Begeisterung</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 00:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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Wolfsburger Allgemeine &#124; 31.01.2013 &#124; Photowerk (gg) &#124; Von rpf &#124;Lück war richtig in Fahrt – das merkte man gleich zu Beginn seines Programms „Lück im Glück“. Mal leise, mal laut tobte er über die Bühne. Der Comedian nahm dabei auch Wolfsburg aufs Korn – da durften weder die VW-Currywurst noch die Fuzo fehlen: „Diese Fußgängerzone hätte man auf dem Reißbrett nicht besser entwerfen können. Und dann ist auch noch alles überdacht. Toll!“ Es waren aber nicht nur die anderen, mit denen Lück seine Späße trieb, denn im Zentrum der Show stand seine eigene Familie. Sei es die kleine Tochter, [...]]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfsburger Allgemeine | 31.01.2013 | Photowerk (gg) | Von rpf |<strong>Lück war richtig in Fahrt – das merkte man gleich zu Beginn seines Programms „Lück im Glück“. Mal leise, mal laut tobte er über die Bühne. Der Comedian nahm dabei auch Wolfsburg aufs Korn – da durften weder die VW-Currywurst noch die Fuzo fehlen: „Diese Fußgängerzone hätte man auf dem Reißbrett nicht besser entwerfen können. Und dann ist auch noch alles überdacht. Toll!“</strong></p>
<p>Es waren aber nicht nur die anderen, mit denen Lück seine Späße trieb, denn im Zentrum der Show stand seine eigene Familie. Sei es die kleine Tochter, die die Begrüßung eingesprochen hatte, oder die völlig überteuerte Babysitterin. „Die kostet zwölf Euro die Stunde.“ Als das Publikum an dieser Stelle nicht reagierte, legte der Comedy-Star nochmal nach: „Bei euch ist das ja normal. In Wolfsburg hat man ja die Kohle.“</p>
<p>Die Hallenbad-Besucher erlebten gestern einen kurzweiligen Abend mit einem bestens aufgelegten Lück, der für viele kleine und große Lacher sorgte.</p>
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		<title>Gewinner Ingolf Lück und Fernanda Brandao überraschen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 00:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
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11.01.2013 &#124; www.borlife.de &#124; Star-Biathlon 2013 in der ARD Gestern durften sich wieder einmal zwölf Prominente beim “Star-Biathlon 2013″ in der ARD versuchen. Am Ende konnten sich Ingolf Lück und Fernanda Brandao als Überraschungssieger feiern lassen, weil die Konkurrenz sich gegenseitig behinderte und die Sieger am Ende unterschätzten. Mit der wachsenden Popularität des Biathlonsports in den vergangenen Jahren können sich auch immer mehr Menschen vorstelllen sich in dieser spannenden Sportart zu versuchen. Im Rahmen des Biathlon-Weltcups in Ruhpolding hat die ARD beim “Star-Biathlon 2013″ zwölf prominente Gäste geladen, die sich auf der Strecke und am Schießstand versuchten. Auch wenn Moderator [...]]]></description>
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<p>Gestern durften sich wieder einmal zwölf Prominente beim “Star-Biathlon 2013″ in der ARD versuchen. Am Ende konnten sich Ingolf Lück und Fernanda Brandao als Überraschungssieger feiern lassen, weil die Konkurrenz sich gegenseitig behinderte und die Sieger am Ende unterschätzten.<br />
Mit der wachsenden Popularität des Biathlonsports in den vergangenen Jahren können sich auch immer mehr Menschen vorstelllen sich in dieser spannenden Sportart zu versuchen. Im Rahmen des Biathlon-Weltcups in Ruhpolding hat die ARD beim “Star-Biathlon 2013″ zwölf prominente Gäste geladen, die sich auf der Strecke und am Schießstand versuchten. Auch wenn Moderator Matthias Opdenhövel und die charmante Kommentatorin Magdalena Neuner versuchten die hohe Qualität im Starterfeld hervorzuheben, hatte die Veranstaltung doch stets einen sehr komischen Charakter.<br />
<a href="http://www.borlife.de/10927-star-biathlon-2013-in-der-ard-gewinner-ingolf-luck-und-fernanda-brandao-uberraschen" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Fernsehabend</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 00:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
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21.12.2013 &#124; 23:15 Uhr &#124; WDR Fernsehen&#124;Kim Fisher, Thomas Hermanns, Oliver Kalkofe, Ingolf Lück haben eine Gemeinsamkeit: so oder so haben sie alle mit dem Fernsehen zu tun. Und diese illustre Runde tut unter der kundigen Leitung von Moderatorin Katrin Bauerfeind etwas, das über die Jahre in Vergessenheit geraten ist: sie versammeln sich zum gemeinsamen Fernsehen gucken &#8211; zum &#8220;Fernsehabend&#8221;! In der Premierenfolge haben sich die fünf direkt ein universales Thema vorgenommen: Das Verhältnis von Mann und Frau. Ausschnitte aus drei Jahrzehnten Unterhaltungsgeschichte von den 70er bis in die 90er liefern Anschauungsmaterial, wie es &#8220;damals&#8221; war, als die Männer noch [...]]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>21.12.2013 | 23:15 Uhr | WDR Fernsehen|Kim Fisher, Thomas Hermanns, Oliver Kalkofe, Ingolf Lück haben eine Gemeinsamkeit: so oder so haben sie alle mit dem Fernsehen zu tun. Und diese illustre Runde tut unter der kundigen Leitung von Moderatorin Katrin Bauerfeind etwas, das über die Jahre in Vergessenheit geraten ist: sie versammeln sich zum gemeinsamen Fernsehen gucken &#8211; zum &#8220;Fernsehabend&#8221;! In der Premierenfolge haben sich die fünf direkt ein universales Thema vorgenommen: Das Verhältnis von Mann und Frau.</p>
<p>Ausschnitte aus drei Jahrzehnten Unterhaltungsgeschichte von den 70er bis in die 90er liefern Anschauungsmaterial, wie es &#8220;damals&#8221; war, als die Männer noch Männer und die Frauen eher unbekleidet waren.</p>
<p>Fernsehabend ist aber nicht nur Mediengeschichte im Plauderton, sondern auch persönliche Geschichte: Thomas Hermanns erinnert sich an schon im Ansatz fehlgeschlagene Flirtversuche, Kim Fisher räsoniert über die zarten und manchmal peinlichen Anfänge einer Beziehung (&#8220;in den ersten drei Monaten immer den Bauch einziehen&#8221;), Oliver Kalkofe denkt zurück an seine Kindheit in der Fernsehdiaspora (&#8220;Man war für alles dankbar, was wie ein Sketch aussah&#8221;) und Ingolf Lück berichtet der staunenden Katrin Bauerfeind davon, dass seine Oma sich bei grossen Fernsehereignissen selbstverständlich nur in eleganter Garderobe vor dem Empfangsgerät sehen liess.</p>
<p>Privates und Gesellschaftliches mischen sich kunterbunt, der Fernsehabend ist nicht nur amüsant, sondern mitunter auch erhellend. Manches hat sich geändert im Medium und auch im öffentlichen Leben, manches ist einfach verschwunden. Aber am Ende steht die Erkenntnis, dass wir im Prinzip trotzdem immer noch über die selben Witze lachen.</p>
<p>Moderation: Kathrin Bauerfeind<br />
TXT-Untertitelt | Stereo | 16:9 </p>
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		<title>Star Biathlon 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 00:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
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10.01.2013 &#124; 20:15 Uhr &#124; Das Erste&#124; Matthias Opdenhövel präsentiert am Donnerstag, 10. Januar 2013, um 20:15 Uhr das Unterhaltungs- und Sportevent des Winters im Ersten: den Star Biathlon 2013 aus Ruhpolding. An seiner Seite beurteilt Biathlon-Star Magdalena Neuner als Expertin die Lauf- und Schießübungen der Prominenten vor 13.000 Biathlon-Fans in der einzigartigen Kulisse der Chiemgau Arena. Zwölf mehr oder weniger sportliche Promi-Biathleten werden ihre Künste im Langlauf und Schießen unter Beweis stellen. Der Herausforderung stellen sich die beliebten Schauspieler Christine Neubauer, Eva Habermann und Uwe Ochsenknecht, der ARD-Wetterexperte Sven Plöger, Ex-Fußball-Nationalspieler Olaf Thon, der Moderator Stefan Mross, die Profi-Radsportlerin [...]]]></description>
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<p>Matthias Opdenhövel präsentiert am Donnerstag, 10. Januar 2013, um 20:15 Uhr das Unterhaltungs- und Sportevent des Winters im Ersten: den Star Biathlon 2013 aus Ruhpolding. An seiner Seite beurteilt Biathlon-Star Magdalena Neuner als Expertin die Lauf- und Schießübungen der Prominenten vor 13.000 Biathlon-Fans in der einzigartigen Kulisse der Chiemgau Arena.</p>
<p>Zwölf mehr oder weniger sportliche Promi-Biathleten werden ihre Künste im Langlauf und Schießen unter Beweis stellen. Der Herausforderung stellen sich die beliebten Schauspieler Christine Neubauer, Eva Habermann und Uwe Ochsenknecht, der ARD-Wetterexperte Sven Plöger, Ex-Fußball-Nationalspieler Olaf Thon, der Moderator Stefan Mross, die Profi-Radsportlerin Sabine Spitz, die Komikerin und Schauspielerin Susanne Pätzold, &#8220;Tagesschau&#8221;-Sprecherin und Journalistin Linda Zervakis, Sängerin Fernanda Brandao, Schauspieler und Komiker Ingolf Lück sowie Sternekoch Nelson Müller. Mit dabei sind Legenden des Biathlonsports, die den Promi-Athleten wertvolle Tipps vermitteln wollen. Als Kommentator wird Gerd Rubenbauer das sportliche und unterhaltsame Geschehen auf der Loipe und am Schießstand begleiten.<br />
Biathlet-Legenden</p>
<p>Neben den Stars sind auch Legenden dabei sein, die die Promis mit Rat und Tat unterstützen sollen. Sie werden selber in einem Rennen antreten aber auch gemeinsam mit den Prominenten Kandidaten laufen: Simone Hauswald, Fritz Fischer, Ricco Groß und Peter Sendel.<br />
Eisige Kulisse</p>
<p>Die knapp 1.000 Meter lange Rennstrecke bringt die Star-Biathleten in eisiger Kulisse an ihre körperlichen Grenzen. Es ist dieselbe Rennstrecke, auf der vom 9. bis 12. Januar 2013 der Biathlon-Weltcup ausgetragen wird. Damit die Promi-Sportler die nur 4,5 cm große Scheibe beim Schießen überhaupt treffen, werden sie in der einwöchigen Trainingsakademie von ehemaligen Biathlonhelden trainiert und auf den Wettkampf vorbereitet.</p>
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		<title>Da kann man doch niemanden für voll nehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 01:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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Frankfurter Neue Presse &#124; 24.10.2012 &#124; Text und Foto von Anken Bohnhorst-Vollmer &#124; Mit seinem aktuellen Programm &#8220;Lück im Glück&#8221; gastierte der Comedian Ingolf Lück in der nur spärlich besetzten Stadthalle Mons Tabor. Das Fazit des Abends: Kinder, Kumpels und Karriere unter einen Hut zu bringen, ist zwar nicht möglich, aber der Versuch ist lustig anzusehen. Auch Ingolf Lück ist in die Jahre gekommen – in die des Familienvaters nämlich, der hin und her stolpert zwischen völliger Überforderung und glühender Begeisterung für das Wunderwerk &#8220;Familie&#8221;. Das von ihm einst geistreich und spritzig vorangetriebene Politkabarett hat in dieser Lebenslage leider nur [...]]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurter Neue Presse | 24.10.2012 | Text und Foto von Anken Bohnhorst-Vollmer | <strong>Mit seinem aktuellen Programm &#8220;Lück im Glück&#8221; gastierte der Comedian Ingolf Lück in der nur spärlich besetzten Stadthalle Mons Tabor. Das Fazit des Abends: Kinder, Kumpels und Karriere unter einen Hut zu bringen, ist zwar nicht möglich, aber der Versuch ist lustig anzusehen.</strong></p>
<p>Auch Ingolf Lück ist in die Jahre gekommen – in die des Familienvaters nämlich, der hin und her stolpert zwischen völliger Überforderung und glühender Begeisterung für das Wunderwerk &#8220;Familie&#8221;. Das von ihm einst geistreich und spritzig vorangetriebene Politkabarett hat in dieser Lebenslage leider nur noch wenig Raum. Somit gab es &#8220;heute keine billigen Witze, nicht mal über die FDP&#8221;, sondern die Erkenntnis, dass auch der alle Grenzen durchbrechende Rock ’n’ Roll der Jugend verschwunden ist &#8220;an einem Samstagabend in einer Stadt namens Montabaur – schöner kann’s nicht kommen!&#8221; Das fanden die Gäste in der Stadthalle ebenfalls, die sich von Ingolf Lücks zweistündigem Programm begeistern ließen.<br />
<a href="http://ingolf-lueck.de/www/wp-content/uploads/2012/12/frankfurter-neue-presse_241012.jpg"><img src="http://ingolf-lueck.de/www/wp-content/uploads/2012/12/frankfurter-neue-presse_241012.jpg" alt="" title="Frankfurter Neue Presse" width="220" height="165" class="alignleft size-full wp-image-3560" /></a>Jeder kennt irgendwelche Kinder, und mancher hat sogar eigene, die dann vielleicht Klaus-Kevin heißen und entweder zu &#8220;Vollzeitterroristen&#8221; oder zu Wunderkindern heranwachsen, plauderte ein anfangs arg überdreht wirkender Lück in Jeans und flatterndem Oberhemd. Wenn heute ein Kind vom Klettergerüst plumpse, sei es nicht einfach tollpatschig, sondern überprüfe die Gesetze der Schwerkraft und sei den Eltern zufolge prädestiniert für eine Karriere als Atomphysiker, erzählte er. &#8220;Und dass unsere Kinder Atomphysiker werden, wollen wir doch alle.&#8221; Zudem sollen die Kleinen stets adrett aussehen und freundlich lächeln wie die Mitglieder der &#8220;Rama-Frühstücks-Familie&#8221;. Damit das auch im rauen Alltag gelingt, empfahl Ingolf Lück, &#8220;eine Turnierpackung Ariel in jede Pfütze zu kippen&#8221;, weil dann die Kinder schon sauber seien, wenn sie aus dem Schmutz auftauchen.</p>
<p>Dass insbesondere Väter durch die vielseitigen beruflichen und familiären Anforderungen an den Rand der Besinnungslosigkeit getrieben werden, steht für Ingolf Lück fest. Schließlich könne man das Alter eines Vaters an der Zahl seiner Augenringe ablesen, während Mütter immer frisch und erholt aussehen würden – &#8220;oder ist das alles Douglas?&#8221;</p>
<p>Als ein Beispiel für den Irrwitz des Elterndaseins beschrieb er einen &#8220;Elternabend&#8221;: Vier Stunden müsse man hier auf einem winzigen Stühlchen sitzen und Name, Alter und Beruf mitteilen, sobald man ein Wollknäuel zugeworfen bekomme. &#8220;Da kann man doch niemanden für voll nehmen!&#8221; Was die Kinder heute brauchen, seien starke Vorbilder und keine verweichlichten Väter. Wer solle dem Nachwuchs zeigen, &#8220;wie Rauchen, Saufen und Kiffen&#8221; geht, fragte er. Doch selbst bei dem spontan wirkenden Ingolf Lück haben die Turbulenzen des Erzieher-Daseins Spuren hinterlassen. Denn so souverän er sich durch sein Programm plapperte – klapperndes Geschirr aus der Küche der Stadthalle irritierte den Comedian mehr, als man vermutet hätte. Wahrscheinlich sei es ein &#8220;Klabbaschtorsch&#8221; half eine Dame aus dem Publikum weiter und erhielt kräftigen Beifall für diese situationskomische Einlage. Die Frauen sind also doch die Starken im Familienleben. Das ist bei Ingolf Lück nicht anders, der sich mit einer originellen und rührenden Liebeserklärung an seine Frau wandte: Sie sei wie die Lieblingsplatte von Pink Floyd – &#8220;über 40, mit Kratzern, und ich kann sie nicht jeden Tag hören. Aber verleihen würde ich sie nicht&#8221;.</p>
<p><em><a href="http://www.fnp.de/nnp/region/lokales/limburg-lahn/da-kann-man-doch-niemanden-fuer-voll-nehmen_rmn01.c.10262578.de.html">Frankfurter Neue Presse</a></em></p>
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		<title>Intensiv Station</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 00:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
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17.12.2012 &#124; 23:30 Uhr &#124; NDR Fernsehen &#124; Hochkarätiges Kabarett, schwungvolle Live-Musik und kuriose O-Töne: All das haben die Macher der „Intensiv-Station“, der NDR Satireshow, im Gepäck, wenn sie mit ihrem fulminanten Jahresrückblick auf Tour gehen. Diesmal sind sie im Kulturwerk am See in Norderstedt zu Gast. Moderator Axel Naumer begrüßt auch in der letzten Ausgabe des Jahres hochkarätige Gäste: Arnulf Rating: Sein temporeiches satirisches Wortgewitter liefert bissige Pointenblitze. Ingolf Lück: Er zeigt sich von seiner weniger bekannten, satirischen Seite: immer mitteilsam, manchmal nachdenklich und bitterböse, aber oft auch unwiderstehlich komisch. David Harrington: Der Deutsch-Ire begeistert Musikliebhaber auf der ganzen [...]]]></description>
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<p>Hochkarätiges Kabarett, schwungvolle Live-Musik und kuriose O-Töne: All das haben die Macher der „Intensiv-Station“, der NDR Satireshow, im Gepäck, wenn sie mit ihrem fulminanten Jahresrückblick auf Tour gehen. Diesmal sind sie im Kulturwerk am See in Norderstedt zu Gast. Moderator Axel Naumer begrüßt auch in der letzten Ausgabe des Jahres hochkarätige Gäste: Arnulf Rating: Sein temporeiches satirisches Wortgewitter liefert bissige Pointenblitze. Ingolf Lück: Er zeigt sich von seiner weniger bekannten, satirischen Seite: immer mitteilsam, manchmal nachdenklich und bitterböse, aber oft auch unwiderstehlich komisch. David Harrington: Der Deutsch-Ire begeistert Musikliebhaber auf der ganzen Welt mit seinem großartigen Können und breitem Repertoire: Vom klassischen Konzert übers Musical bis hin zum humoristischen Boogie mit Naseneinsatz beherrscht der Piano-Virtuose die gesamte Klaviatur musikalischer Bühnenunterhaltung. Christine Prayon: Die vielfach ausgezeichnete Diplom-Animatöse, fasziniert ihr Publikum mit eigensinnigen Parodien und hintersinnigem Aberwitz. Fehlen darf natürlich auch keinesfalls die „Kanzlerin der Herzen Angie Merkel“, verkörpert von Antonia von Romatowski. Das Politgeschehen steht wieder unter genauester medizinischer Beobachtung durch Oberpfleger Fritzschensen alias Stephan Fritzsche, der auch die „NDR Info Tönende Wochenschau“ mitbringt. Den musikalischen Rahmen liefert das große Intensiv-Station-Show-Orchester. (Text: NDR)<br />Deutsche Erstausstrahlung: Mo 17.12.2012 NDR</p>
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		<title>Drei Wünsche frei</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 00:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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Inka Bause erfüllt Träume 02.12.2012 &#124; 16:30 &#124; Das MDR FERNSEHEN hat eine Wunschfee. Inka Bause lässt in ihrer Sendung Träume wahr werden. Und zwar die von Zuschauern und von Prominenten. Sie wollten schon immer mal eine Schneeraupe fahren, ein Orchester dirigieren oder im Zirkus auftreten? Kein Problem! Inka Bause versucht, Ihnen diese Wünsche zu erfüllen. Und nicht nur das. Die blonde Moderatorin lädt sich in ihre Sendung interessante Gäste ein, die sich ebenfalls etwas wünschen dürfen. Mit einem Augenzwinkern versucht die Glücksfee, auch die Träume der Prominenten zu erfüllen. Aber dann darf auch sie sich etwas von ihren Gästen [...]]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Inka Bause erfüllt Träume</h2>
<p><em>02.12.2012 | 16:30 |</em> Das MDR FERNSEHEN hat eine Wunschfee. Inka Bause lässt in ihrer Sendung Träume wahr werden. Und zwar die von Zuschauern und von Prominenten. Sie wollten schon immer mal eine Schneeraupe fahren, ein Orchester dirigieren oder im Zirkus auftreten? Kein Problem! Inka Bause versucht, Ihnen diese Wünsche zu erfüllen.</p>
<p>Und nicht nur das. Die blonde Moderatorin lädt sich in ihre Sendung interessante Gäste ein, die sich ebenfalls etwas wünschen dürfen. Mit einem Augenzwinkern versucht die Glücksfee, auch die Träume der Prominenten zu erfüllen. Aber dann darf auch sie sich etwas von ihren Gästen wünschen.</p>
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		<title>Die 39 Stufen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 00:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingolflueck.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Lück live on stage]]></category>

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ENA&#124; 13.09.2012 &#124; Von Winfried Laube. Ingolf Lück spielt in der Komödie am Kurfürstendamm Berlin. Slapstick satt, ironische Nostalgie und tonnenweise Ideen – so originell war Krimikomödie lange nicht mehr, schwärmte das Stadtmagazin ZITTY nach der Premiere von Die 39 Stufen. Ein tolles Stück! Besonders das subtile Spiel mit dem Bühnenbild war klasse! Die rasante Komödie läuft schon seit sechs Jahren mit großem Erfolg im Londoner Westend und wurde auch am New Yorker Broadway gezeigt. Vom 28. Oktober bis 02. Dezember 2012 steht Ingolf Lücks überzeugende Inszenierung noch einmal auf dem Spielplan der Komödie am Kurfürstendamm. Lück, der auch selbst [...]]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>ENA| 13.09.2012 | Von Winfried Laube.</em><br />
<strong>Ingolf Lück spielt in der Komödie am Kurfürstendamm </strong></p>
<p><em>Berlin.</em></p>
<blockquote><p>Slapstick satt, ironische Nostalgie und tonnenweise Ideen – so originell war Krimikomödie lange nicht mehr, schwärmte das Stadtmagazin ZITTY nach der Premiere von <em>Die 39 Stufen</em>. Ein tolles Stück! Besonders das subtile Spiel mit dem Bühnenbild war klasse!</p></blockquote>
<p>Die rasante Komödie läuft schon seit sechs Jahren mit großem Erfolg im Londoner Westend und wurde auch am New Yorker Broadway gezeigt. <strong>Vom 28. Oktober bis 02. Dezember 2012 </strong>steht Ingolf Lücks überzeugende Inszenierung noch einmal auf dem Spielplan der Komödie am Kurfürstendamm. Lück, der auch selbst auf der Bühne steht, setzt auf den Witz der Beschränkung und irres Tempo. Herausgekommen ist eine rabenschwarze und ironische Komödie mit einem guten Schuss Monty Python – deren Personal, das aus unzähligen Rollen besteht, von vier Darstellern gespielt wird.</p>
<p>Es geht um einen zu Unrecht Verfolgten, der sich auf eine irrwitzige Reise mit Zügen, Autos und zu Fuß von London durch die schottischen Highlands begibt, um am Schluss wieder am Ausgangsort – in einer Londoner Westend-Show – anzukommen. Ingolf Lück beschreibt die Handlung so: „Liebe, Intrige, Kampf, Eifersucht, Mord, Fluchtsequenzen über die Forth Bridge, Stunts aus fahrenden Zügen, Verfolgungsjagden per Auto und Hubschrauber, Showdown im schottischen Hochmoor, und das Finale im Londoner Palladium. Wir lassen nichts aus.“ Lück spielt in „Die 39 Stufen“ den zu Unrecht verfolgten Mr. Hannay.</p>
<p>Lücks Inszenierung lebt davon, dass mit minimalen Mitteln spektakuläre Effekte erzeugt werden: Stühle werden zum Flucht-Auto umfunktioniert, Leitern werden zu Brücken, Koffer zum Dach eines Schnellzuges. Ständig werden Kostüme und Requisiten gewechselt, manchmal so blitzartig, dass der Zuschauer das Gefühl bekommt, die Darsteller seien Zirkus-Artisten. </p>
<ul>
<li><strong>Spieldauer: </strong>2 Stunden 15 Minuten, eine Pause</li>
<li><a href="http://ingolf-lueck.de/termine/die-39-stufen-die-nachsten-termine.html">Alle Termine und Ticketlinks</a></li>
<li><a href="http://www.komoedie-berlin.de/archiv/die+39+stufen.htm">Komödie am Kurfürstendamm</a></li>
</ul>
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